Yogins und Yoginis,
Willkommen unterm Bodhi Baum,

Der Baum

Dieser Blog soll zum ersten eine Erinnerung für mich selbst sein und zum zweiten eine Hilfe zur Selbsthilfe für jeden der Interessiert daran ist. Ziel ist die Verwirrung und Illusionen rund um den Yoga aufzulösen und blinden Glauben, das unnötige emporheben eines Lehrers oder Gurus und falsche Tatsachen zu vermeiden.

Zum anderen soll er einen Platz des Selbststudiums darstellen, der durch wichtige und reine Informationen getragen wird. Das heißt also ohne kulturelle Rituale und verschnörkelte Gedichte. Außerdem sollte für jede Art Mensch eine Richtung aufgezeigt werden, da mehr als genug dieser Lehren im Zeitalter der Technologie vorhanden ist.


Die Themen

Erstens alles rund um den Yoga und was er ist. Einerseits die Philosophie dahinter und andererseits wie er praktiziert wird. Ein schier unendliches Gebiet über welches zu schreiben ist, dank der etlichen verschiedenen Methode die sich im Laufe der Menschheit von den ersten Yogins bis heute zusammen gesammelt haben. Darunter Themen wie:

  • Moral
  • Meditationen
  • pranayama
  • bandha
  • asana

Das nächst größeres Themengebiet soll den Buddhismus umfassen, welcher heutzutage einen unfassbaren “Boom” erfährt, genauso wie der bekannte “Hatha-Yoga”. Alleine im tibetischen oder asiatischen Raum gibt es hier hunderte von Abspaltungen und sogenannten Sekten des Buddhsimus. Themen hier sind beispielsweise:

  • Theravada
  • Mahayana
  • Vajrayana

Außerdem zum Abschluss noch Themen über etwas allgemeinere Dinge die dennoch interessant zu wissen sind. Hierzu zähle ich unter anderem:

  • Gurus
  • Gadgets
  • Religionen
  • Übersetzungen
  • Dharma-Themen

Über die Beiträge

Zum Ende des ersten Beitrags möchte ich noch ein paar wichtige Dinge sagen. Als erstes ist alles worüber ich hier schreibe meine persönliche Meinung und Erfahrung. Im Internet gibt es sicherlich mehr als genug Übersetzungen der jeweiligen Themen deshalb will ich hinzufügen, dass es meine eigenen Übersetzungen sind und wie ich die Texte verstehe.

Was die Meditationen und die Arten derer betrifft sind die Beiträge so geschrieben wie ich diese Ausübe, man kann sich sicher sein das enorm viel Energie für Recherche und das Verstehen der jeweiligen Technik aufgebracht wurde. Meistens unter Einbeziehung mehrere verlässlicher Quellen.

Weiterhin soll gesagt sein, genießt man den Vorteil eines seriösen Lehrers, Gurus oder Lamas, wendet euch mit Fragen an diesen. Hat man dagegen diesen Vorteil nicht, seid selbst der Lehrer und vertraut auf euch. Ob nun ein Lehrer vorhanden ist oder nicht, man sollte sich deshalb nicht vom Üben abhalten.


Vielmehr bleibt im ersten Beitrag wohl kaum zu sagen. Ob dieser grobe Umriss der Themengebiete genügt, könnt gerne Ihr entscheiden. Außerdem hoffe ich, dass dieser Blog eine Hilfe für alle ist, die danach suchen.

Bis zum nächsten Mal unterm Baum,

Namaste, Metta und Adé
-Anagarika